Daniel Leistner...

Daniel Leistner 

Der Intendant der Shakespeare-Spiele-Ludwigsstadt

„Leistner will Spaß auf die Bühne bringen, Unterhaltung pur, zumindest nichts Langweiliges. Ein voller Erfolg bei den Zuschauern.“  Nürnberger Nachrichten

„Theater unplugged!“  Bayerisches Fernsehen, Frankenschau

„Leistners Inszenierungen bedienen sich aller nur gängigen Theatermittel. Dabei gleiten sie nie ins Banale ab, bleiben immer komisch oder poetisch, humorvoll oder tragisch. Alles ist Theater im besten Sinne des Wortes.“  Wiener Zeitung

„Leere Besucherränge braucht Leistner nicht zu fürchten. Denn für ihn gilt: Theater muss wie Kino sein! So haben all seine Inszenierungen Spielfilmlänge, sind temporeich, unterhaltsam und niemals langweilig.“  Freie Presse, Chemnitz

„Leistner verlangt seiner Truppe kraftvolles, scharf pointiertes Spiel ab – ohne Kompromisse.“  Westfalen-Blatt

„Nichts ist nur gut, nichts ist nur böse in Daniel Leistners Theater. Nichts steht, nichts fällt unter Begriffe.“  Kurier, Wien

„Zwischen Wahn, Witz und Wirklichkeit.“  Abendzeitung, Nürnberg

„Leistner gewinnt mit filmischer Bildmacht vieles an unmittelbarer emotionaler Tiefe.“  Coburger Tageblatt

„Leistners Theateraufführungen spritzen meistens vor ungebremster Lustigkeit – meisterhaft bunte Abende.“  Kieler Nachrichten

 

Die großen Klassiker volksnah - dass ein solches Konzept funktionieren kann und große, anspruchvolle Inszenierungen entstehen können, das garantiert Regisseur Daniel Leistner nun schon seit vielen Jahren. Als Intendant der Faust-Festspiele Kronach zeigte er von 1995 bis 2015 jedes Jahr einige der größten Klassiker der Weltliteratur in klaren, verständlichen, volksnahen Fassungen, die extrem unterhaltsam und für jeden absolut begreifbar waren. Seine „Faust I“-Inszenierung lief dort 20 Jahre lang mit großem und gleichbleibendem Erfolg.

Und auch als Intendant der Shakespeare-Spiele-Ludwigsstadt setzt er diese Tradition erfolgreich fort. 

Bei Leistner gibt es kein abgehobenes und verkopftes Theater, sondern Theater für alle - packend, spannend, unterhaltsam und vollkommen verständlich. Leistner kürzt die Stücke, aber die Geschichte, die Substanz bleibt immer erhalten und wird voller Spielfreude, Energie und Emotionalität auf die Bühne gebracht.

Leistners Produktionen sind - bei allem Witz und aller Ironie - echte und hochwertige Klassiker-Interpretationen. Schließlich ist Daniel Leistner nicht nur Autor, Regisseur und Schauspieler, sondern auch Literatur- und Theaterwissenschaftler.

Daniel Leistners "Werkbühne" 

Seit 2016 leitet Leistner auch noch die „Werkbühne-im-Dreefs“, Marktrodach, und führt so seine alte Kronacher Studiobühnen-Tradition fort. Schon 2001 richtete er in der Alten Markthalle im Historischen Rathaus in Kronach die Werkbühne wieder neu ein. Nun hat die Bühne ein weiteres Mal den Standort gewechselt und befindet sich in einer der Werkshallen der ehemaligen Firma Dreefs in Marktrodach.

Und auch diesmal präsentiert Leistner die größten Klassiker volksnah – genau wie bei seinen Shakespeare-Spielen in Ludwigsstadt oder den Faust-Festspielen in Kronach und seit 2017 in Pegnitz.

 

Daniel Leistners „Faust-Festspiele Kronach“

„Ist's auch Wahnsinn, was Daniel Leistner da seit 1995 bei den Faust-Festspielen treibt, so hat es doch Methode. Und wie sollte man die theatralisch prallen Gewaltakte bereuen, wo es sich doch gelohnt hat.“  Coburger Tageblatt

Das Konzept und die Konstruktion der Faust-Festspiele hat Leistner eigens für die Stadt Kronach maßgeschneidert, denn die Stadt besticht durch ihr mittelalterliches Stadtbild und ihre Festung. Außerdem wurde in Kronach der Maler Lucas Cranach der Ältere geboren. Deshalb wählte Leistner Goethes „Faust“ als Markenzeichen der Festspiele.

Denn wie Lucas Cranach war auch der historische Faust zugleich Gelehrter, Künstler und Geschäftsmann des späten Mittelalters. Ein nach Wissen strebender Mensch an der Schwelle zur Neuzeit – und ein Zeitgenosse von Lucas Cranach und Martin Luther. Die Faust-Festspiele haben das mittelalterliche Ambiente von Stadt und Festung mit eingebunden und stellten gleichzeitig einen historischen Bezug zur Geschichte der Stadt und zu Lucas Cranach her.

Gleichzeitig gilt Goethes „Faust“ als der Klassiker überhaupt. Deshalb war der Name „Faust-Festspiele“ ein perfekter Titel für ein Theater, das ausschließlich die größten Klassiker der Weltliteratur auf die Bühne gebracht hat.

„'Theater wie Kino' versprechen die Macher der Kronacher Faust-Festspiele. Meist kommt – nicht zuletzt dank der unvergleichlichen Atmosphäre auf der Festung Rosenberg – etwas heraus, was weit schöner ist als Kino.“  Nordbayerischer Kurier, Bayreuth 

„Die Faust-Festspiele bieten ebenso romantische wie vergnügliche Abende in einem ebenso romantischen wie vergnüglichen Städtchen.“  Welt am Sonntag

„Von Bayreuth bis Oberammergau - 'BILD' stellt die zwölf schönsten Kultur-Festivals vor: Die Kronacher Theatermacher haben ihre Idee behauptet - Klassiker im Spielfilmformat.“  BILD, München

„Goethe und Co. als pralle Volksstücke.“  Leipziger Volkszeitung

„Einen Theaterzauber der ganz besonderen Art bekommt man in dem malerischen Städtchen Kronach geboten. Hoch oben auf einer mittelalterlichen Burg werden dem Publikum die größten Klassiker der Weltliteratur als leicht verständliches Theater nahe gebracht. Großes Welttheater in seiner leichtesten Form.“  Das goldene Blatt

„Für Leistner zählt nur das klassische Repertoire. Und der Anspruch des Intendanten ist hoch. Gute Unterhaltung und klare Verständlichkeit sind oberstes Gebot. So werden die Meisterwerke zwar frech gekürzt, aber keineswegs zerschlagen.“  Westfalen-Blatt

„Ein atemberaubender Rahmen mit der Festung Rosenberg, Tragödie und Komödie zugleich und ein Ensemble spielbegeisterter Schauspielerinnen und Schauspieler – all das können Sie im Kronacher Freilichttheater erleben.“  Abendzeitung, München

 

Daniel Leistners „Faust“-Inszenierung

Leistners legendäre „Faust I“-Inszenierung lief tatsächlich unglaubliche zwanzig Jahre lang auf der Festung Rosenberg in Kronach.

„Diesen Stoff so hautnah, leicht verständlich und unterhaltsam zu vermitteln, das erfordert Können, Mut und viel Enthusiasmus. So lebensnah, so konzentriert und so sinnlich habe ich Goethes „Faust“ noch nicht gesehen.“  Neue Presse, Coburg

Den Schwerpunkt seiner Inszenierung legte Leistner auf die Gretchen-Figur. Das Schicksal der jungen, unschuldigen Frau, die – von Faust verführt – in tiefstes Unglück stürzt, wird ganz klar und verständlich erzählt und hat die Zuschauer zwanzig Jahre lang zutiefst berührt. Die Erzählweise der Inszenierung war filmisch: Vieles, was bei Goethe nur erzählt wird, wurde bei Leistner auch gezeigt: Der Hass der Bürger, die Kindstötung und Gretchens Hinrichtung.

Gespielt wurde ohne Bühnenbild, was den Charakter des Filmischen noch verstärkte. Eine Wiese, ein Baum, die Festungsanlagen und der Blick auf die bewaldeten Höhenzüge des Frankenwaldes ergaben eine beeindruckende, vollkommen realistische Naturkulisse, vor der sich die ganze Wucht des Dramas voll entfalten konnte.

In der Erzählstruktur von Leistners „Faust“-Inszenierung gab es keine Verfremdungen und keine Brüche. Trotz der starken Kürzungen blieb die Geschichte in ihrem Ablauf absolut logisch und nachvollziehbar. Das Stück wurde mit den Mitteln der Filmästhetik handlungsbetont, dicht und geschlossen erzählt.

„Goethes Meisterwerk „Faust I“ als Volksschauspiel.“  Focus

„Bravourös!“ Frankenpost, Hof

„Energiegeladen und dramatisch. Ein großes, gelungenes Theatererlebnis.“  Fränkischer Tag, Bamberg

„Daniel Leistner hat in Kronach Hervorragendes geleistet.“  Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

„So konzentriertes Theater ist selten.“  Ostthüringer Zeitung

„Sehr lebendige, hervorragende Unterhaltung.“  TV Oberfranken

 

Daniel Leistners Inszenierungen als Intendant der Faust-Festspiele Kronach

Tatsächlich hat Daniel Leistner in den 20 Jahren als Intendant der Faust-Festspiele Kronach über 30 Stücke inszeniert. Und zwar ausschließlich Klassiker der Weltliteratur. Darunter Meisterwerke wie Goethes „Faust I“, aber auch den als unspielbar geltenden „Faust II“. 

 

Goethe  „Faust I“  und  „Faust II“

„Ausgerechnet von Freilichtbühnen, vom manchmal geschmähten Sommertheater, können feste Häuser lernen. Wo die Massen hinströmen auf der Suche nach Alternativen zu Biergarten und Kino, ist die vernachlässigte Kunst gefragt, Geschichten zu erzählen. Goethes 'Faust II', eines der schwierigsten Stücke überhaupt, soll eine jedem zugängliche Open-Air-Geschichte sein? Aber ja doch! Und wer's nicht glauben wollte, wurde bei den Faust-Festspielen auf der Festung Rosenberg eines besseren belehrt. Eine schnörkellose, expressive Goethe-Bearbeitung, in deren Zentrum eine Liebesgeschichte steht.“  Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

 

Kleist  „Der zerbrochne Krug“

„Ein vitaler Erfolg. Einfallsreich und originell. Ein herrlich erfrischender ländlicher Schwank.“  Neue Presse, Coburg

 

Goethe  „Claudine von Villa Bella“

„Farbenprächtig und temperamentvoll. Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Faust-Festspiele.“  Neue Presse, Coburg

 

Grabbe  „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“

„Ein furioser Theaterabend.“  Fränkischer Tag, Bamberg

 

Specht  „Amiwiesn“

„Neunzig Minuten intensives, beglückendes Spiel.“  Neue Presse, Coburg

 

Goethe  „Die Mitschuldigen“

„Komödiantisches Talent, dramaturgische Verwegenheit und respektlose Satire.“  Fränkischer Tag, Bamberg

 

Calderon  „Die Dame Kobold“

„Geister huschen, Herzen flirren, Zeit verharrt. Ein komödiantisches Kabinettstückchen.“  Neue Presse, Coburg


Ibsen  „Peer Gynt“

„Mit Peer Gynt durch die ganze Welt des Theaters.“  Freie Presse, Chemnitz

„Man überschwebt auf humorigen Flügeln ein Stück Weltliteratur.“  Ring Nordbayerischer Tageszeitungen


Nestroy  „Einen Jux will er sich machen“

„Ein knallbunter Comic. Eine tollkühne Slapstick-Version.“  Neue Presse, Coburg

 

Shakespeare  „Hamlet“

„Eine ganzheitliche Tragödie ungeheuerlicher Ausmaße. Pures Theater.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

„Die Inszenierung gleitet hinüber in eine (alb-)traumhafte Nacht- und Todeswelt.“ Coburger Tageblatt

 

Shakespeare  „Ein Wintermärchen“

„Ein kurzweiliger, ungetrübter Abend. Mit dem Sieg der Liebe über den Hass, der Güte über den Neid, des Theaters über die Welt. Ein Traum eben. Ein Märchen.“  Neue Presse, Coburg

 

Kotzebue  „Die deutschen Kleinstädter“

„Die Spielfreude schwappt wie immer aufs Publikum über.“  Fränkischer Tag, Bamberg


Shakespeare  „Ein Sommernachtstraum“

„Erst der minutenlange Applaus ließ einen ins wahre Leben zurückkehren.“  Neue Presse, Coburg

„Donnernder Applaus belohnte die Mischung aus weihevollen und aberwitzig köstlichen Momenten.“  Frankenpost, Hof

„Echte Komik, Poesie und Romantik. Amüsement auf hohem Niveau.“ Ring Nordbayerischer Tageszeitungen


Beckett  „Warten auf Godot“

„Eine melancholische Spiegelwelt voller Magie. Ein hoffnungstrauriger Schimmer in unserer tristen Welt.“  Neue Presse, Coburg

„Eine Frischzellenkur für Samuel Beckett.“  Obermain Tagblatt

 

Beaumarchais  „Der Barbier von Sevilla“

„Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Faust-Festspiele.“ Fränkischer Tag, Bamberg

„Tosender Schlussbeifall!“  Ring Nordbayerischer Tageszeitungen


Beaumarchais  „Die Hochzeit des Figaro“

„Flott und mit perfektem Timing. Ein überaus gelungener Abend.“  Neue Presse, Coburg

„Wie ein Tornado braust das Stück dahin.“  Fränkischer Tag, Bamberg

Schiller  „Die Räuber“

„Furios. Amalia stirbt sensationell in Karl Moors Armen. Das Publikum war begeistert.“  Neue Presse, Coburg

„Das Stück des blutjungen Schiller wurde von der temperamentvollen Truppe aufgeführt, dass die Fetzen nur so flogen.“  Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

 

Gozzi  „Turandot“

„Begeisterung und viel Applaus. Eine stimmige Entführung ins lebendige Märchenreich.“  Neue Presse, Coburg

 

Sophokles  „König Ödipus“

„Konzentriert und temporeich. Von großer poetischer Qualität.“  Fränkischer Tag, Bamberg

 

Tschechow  „Der Heiratsantrag und der Bär“

„Tschechows ironische Gesellschaftskritik zu praller Lebendigkeit gebracht. Das Publikum war begeistert.“  Neue Presse, Coburg

Aristophanes  „Lysistrate“

„Sollte die Seele in Nachbarschaft des Zwerchfells angesiedelt sein, so könnte dieses Kabinettstückchen ein klitzekleinwenig die Welt verändern: 'Lysistrate', der jüngste Coup der famosen Kronacher Faust-Festspiel-Family um Daniel Leistner. Der Tausendsassa drückt dem turbulenten Treiben auf der Festung Rosenberg kräftig seinen Stempel auf. Das satirische Spiel um infantile Männermythen und listige Frauenpower drückt gute 90 Minuten lang gnadenlos auf die Lachdrüse und wirkt dabei durchaus subversiv. Ein prima Plot, ein tolles Vergnügen. Und mit kabarettistischem Karacho treiben die Akteure den Spaß auf die Spitze.“  Neue Presse, Coburg

 

Nestroy  „Frühere Verhältnisse“

„Ein knallbunter Muntermacher.“  Fränkischer Tag, Bamberg

 

Hebbel  „Maria Magdalena“

„Hebbels Trauerspiel als kompaktes Schauspielertheater. Leicht verständlich, klar strukturiert und ohne Längen wird das Stück einzig von den ausdrucksstarken Charakteren getragen. Das Publikum feiert die Darsteller mit anhaltendem Beifall.“  Neue Presse, Coburg

 

Molière  „Der Geizige“

„Louis de Funés hätte seine Freude an diesem wilden Würstchen.“  Neue Presse, Coburg

„Das Publikum war begeistert und geizte gar nicht mit Beifall.“  Fränkischer Tag, Bamberg

 

Plautus  „Das Eselsspiel“

„Ein knallbuntes Römer-Spektakel. Und eine anarchisch-ausgelassene Antiken-Posse.“  Neue Presse, Coburg


Schiller  „Kabale und Liebe“

„Dem Publikum gefiel die stromlinienförmig zugeschnittene Tragödie ausnehmend gut.“  Fränkischer Tag, Bamberg

„Als Regisseur muss man Leistner ernst nehmen. Mit Genuss serviert er uns wie nebenbei die Ungeheuerlichkeiten absolutistischen Fürstseins.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

 

Shakespeare  „Macbeth“

„Wieder und wieder applaudierten die Zuschauer das Ensemble nach der Schlussszene auf die Bühne zurück. Und noch lange hallten von den Festungsmauern der Beifall und die Bravo-Rufe wider.“  Neue Presse, Coburg

 

Kleist  „Das Käthchen von Heilbronn“

„Die Premiere begeistert. Leistner und sein Ensemble erschaffen mit wenigen Mitteln  und sehr viel Stimmung ein Märchen für Erwachsene.“ Neue Presse, Coburg

 

Goldoni  „Der Diener zweier Herren“

„Diese Komödie ist der Hit.“  Frankenpost, Hof

„Ein Volltreffer.“  Bayerische Rundschau, Kulmbach

„In Kronach wird Welttheater gemacht.“  Fränkischer Tag, Bamberg

 

Hebbel  „Der Rubin“

„Die beste Premiere seit Jahren. Ein Traumspiel mit der Dimension einer griechischen Tragödie.“ Fränkischer Tag, Bamberg

 

Feydeau  „Der Floh im Ohr“

„Tempo & Turbulenz, Karacho & Konfusion, Spielfreude & Schabernack. Daniel Leistner und seine Truppe erschüttern die Kronacher Burg mit einem tollen Tohuwabohu. Das Publikum ist restlos begeistert.“ Neue Presse, Coburg

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