Sprungziele

Das Baden fällt hier heuer ins Wasser (Heike Schülein)

  • Ludwigsstadt
  • Ebersdorf
  • Steinbach an der Haide
  • Lauenstein
  • Ottendorf
  • Lauenhain
Ansicht einer Baustelle eines Freibades. Im Hintergrund sind bewaldete Hügel zu sehen.
©Heike Schülein Die Arbeiten am Ersatzneubau des Freibades Ludwigsstadt laufen zwar weiterhin auf Hochtouren. Das anvisierte „Anspringen“ im August kann aber leider nicht erfolgen. Foto: Heike Schülein

Das Baden fällt hier heuer ins Wasser

In Ludwigsstadt hatte man eigentlich gehofft, dass im neuen Freibad noch in diesem Jahr geplanscht werden kann. Daraus wird nun aber nichts.

Ludwigsstadt. Die Arbeiten am Ersatzneubau des Freibades Ludwigsstadt laufen weiterhin auf Hochtouren. Aufgrund der Witterung im Januar und Februar, Lieferverzögerungen, Zusatzarbeiten und Ausfall von Subunternehmen fällt der Badebetrieb im Jahr 2026 aber ins Wasser, wie in der jüngsten Stadtratssitzung Bürgermeister Timo Ehrhardt bekannt gab. Die Edelstahlbecken seien bereits fertiggestellt, die Rutsche und die Sprunganlage werden aber erst im September – nach weit über einem Jahr Lieferzeit – installiert.

Die Badewassertechnik gehe voraussichtlich Ende August in Betrieb. Die Gestaltung der Außenanlagen ist bereits deutlich sichtbar. Die Gesamtfertigstellung der Außenanlagen werde im November möglich sein. Im und am Gebäude liefen momentan der Innenausbau und Fassadenarbeiten. Mit einer Fertigstellung sei erst im September/ Oktober 2026 zu rechnen, so Ehrhardt. Insbesondere die Trennwände, Umkleiden und Innentüren hätten eine lange Lieferzeit und seien demnach nicht vor Oktober 2026 einbaufähig. Zum Test der Badewassertechnik und Abnahme der Becken werde dann ein Probebetrieb im September angestrebt. Der Zeitplan mit öffentlicher Badnutzung im Jahr 2026 sei von Anfang an knapp bemessen gewesen, räumte er ein.

 

Alle Nachrichten

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.