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Fränkischer Tag: Geld für den Wünschewagen (Heike Schülein)

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Eine Gruppe von Menschen stehen in einem Raum. Alle tragen Alltagskleidung und lächeln in die Kamera. Zwei Frauen halten gemeinsam einen großen Spendenscheck. Ein Mann am rechten Bildrand hält eine kleinere Urkunde.
©Heike Schülein Wünschewagen-Koordinatorin Silke Tannhäuser (Sechste von rechts) und Wunsch-Erfüllerin Janine Söllner (Vierte von rechts) zusammen mit den Angehörigen des Gesangvereins. Foto: Heike Schülein

Fränkischer Tag: Geld für den Wünschewagen (Heike Schülein)

Ebersdorf Der Gesangverein veranstaltete eine Karaoke-Party. Für die sechs an dem Abend gewonnenen Neumitglieder spendete der Verein jeweils 100 Euro für den ASB-Wünschewagen. Hinzu kamen freiwillige Spenden der Besucher, so dass nun 800 Euro übergeben werden konnten.
„Die Idee entstand aus der Überlegung heraus, wie man neue Mitglieder werben könnte“, erklärte Martin Reitz bei der kürzlich erfolgenden Spendenübergabe. Da schon in Lauenstein im Café Bauer mit großem Erfolg Karaoke-Partys durchgeführt wurden, gab es den Vorschlag, am Anger selbst eine Karaoke-Party zu starten. Dabei war den Verantwortlichen ein sozialer Hintergrund wichtig. Die Idee von Silvia Schramm, für jedes neugewonnene Mitglied dem ASB-Wünschewagen 100 Euro zu spenden, fand begeisterten Anklang. Mit DJ-Reverend (Michael Bergner) wurde der Vorschlag besprochen – und die Planungen starteten. Die Party stieg am letzten Wochenende der Sommerferien. Dabei präsentierten sich beeindruckende Stimmen – und der Gesangverein konnte sich über sechs Neuzugänge freuen: Anke und Frank Stärker, Lisa Stärker, Sophie Erhardt, Bettina Dormann und Tim Walter.

Neben den 600 Euro für die Neumitglieder kamen weitere Spenden der Gäste von 200 Euro zusammen, so dass nun – im Beisein der Neumitglieder so wieder ASB-Mitarbeiterin und ehrenamtlichen Wunsch-Erfüllerin Janine Söllner – von den Verantwortlichen 800 Euro übergeben werden konnten. „Mit dem Geld können wir wieder etwa zwei Fahrten finanzieren“, freute sich die Projektleiterin des rein ehrenamtlich betriebenen Wünschewagens, Silke Tannhäuser.

Mit dem Wünschewagen werden letzte Wünsche von sterbenskranken Menschen erfüllt. Die ASB-Wünschewagen setzen an, wo Angehörige überfordert sind, wenn ein Fahrgast nur liegend transportiert werden kann, eine pflegerische medizinische Betreuung benötigt wird oder die Familie sich den Ausflug allein nicht zutraut.

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