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Fränkischer Tag: Reise in die weite, geheimnisvolle Region Patagonien (Heike Schülein)

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Eines der Ojos de Mar (Deutsch: Augen des Meeres) in der argentinischen Puna. Die Gruppe leuchtend türkiser Süßwasserlöcher inmitten der salzigen Wüste, die durch unterirdische Filterung entstehen.
©Heiko Beyer Eines der Ojos de Mar (Deutsch: Augen des Meeres) in der argentinischen Puna. Die Gruppe leuchtend türkiser Süßwasserlöcher inmitten der salzigen Wüste, die durch unterirdische Filterung entstehen.

Fränkischer Tag: Reise in die weite, geheimnisvolle Region Patagonien (Heike Schülein)

Ludwigsstadt Wenn man als Fotograf für National Geographic arbeiten darf, kommt das einem Ritterschlag gleich. Ein Traum, den auch der Ludwigsstädter Heiko Beyer lange hegte:
Wer gehört schon nicht gern zur Familie des legendären Wissenschaftsmagazins, das mit einer Auflage von rund 80.000 Exemplaren in den Themen Kultur, Geschichte und Umwelt Maßstäbe setzt?
Für Beyer wurde dieser Traum Wirklichkeit: Seit dem vergangenen Jahr ist er Teil des Fotopools von National Geographic. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist beeindruckend: Der umfangreiche Bildband „Neuseeland“, für den er über Monate hinweg Tausende Fotos gesammelt und kuratiert hat.
Die Geschichte dahinter klingt fast wie aus einem Film: Auf einer Party traf Beyer auf einen der Programmchefs von National Geographic. Nach einigen Bierchen kam die unvermeidliche Frage: „Na, Heiko, was hast du gerade so am Laufen?“...

Den gesamten Bericht finden Sie kostenpflichtig im E-Paper des Fränkischen Tages webreader.fraenkischertag.de/titles/kronach/5705, Ausgabe Dienstag, 23. Dezember 2025, Kronach, Seite 8.

 

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