Sprungziele

Fränkischer Tag: Was gehört in einen Ranzen und was nicht? (Veronika Schadeck)

  • Kultur
  • Ludwigsstadt
  • Ebersdorf
  • Steinbach an der Haide
  • Lauenstein
  • Ottendorf
  • Lauenhain
Drei Schulkinder davon ein Mädchen stehen zusammen. Das Mädchen und ein Junge haben Schulränze auf dem Rücken. Sie stehen scheinbar in einem Klassenzimmer.
©Grundschule Ludwigsstadt "Am Grünen Band" Die Ludwigsstadter Grundschüler zeigten, wie ein Schulranzen gepackt werden sollte, was hinein gehört und wie er richtig getragen wird. Foto: Grundschule Ludwigsstadt

Fränkischer Tag: Was gehört in einen Ranzen und was nicht? (Veronika Schadeck)

Die AOK überreichte den Kindern in der Grundschule Ludwigsstadt praktische Gegenstände für die Schulranzen

Ludwigsstadt Der Schulranzen gehört für Grundschulkinder zum Alltag. Mit Heften, Büchern, Pausenbrotdose, Federmäppchen und Trinkflasche kommt dabei schnell einiges an Gewicht zusammen. Die AOK-Direktion Coburg begann vor wenigen Tagen in der Grundschule „Am Grünen Band“ in Ludwigsstadt mit der Übergabe von anschaulichem Material das Präventionsprogramm „Schulranzen fit“. Unter den Ehrengästen war Bürgermeister Timo Ehrhardt, der vom Ludwigsstadter Nachwuchs besonders freudig empfangen wurde.

Einpacken will gelernt sein
Beim Start der Aktion zeigten die Erstklässer, was in den Schulranzen gehört und was nicht. Auch das richtige Einpacken will gelernt sein: Schwere Gegenstände wie dicke Bücher sollen nach hinten gepackt werden, mittlere Dinge wie Hefte und Blöcke kommen in die Mitte und leichte Sachen wie Snacks finden oben oder in den Vorderfächern Platz. Trinkflaschen gehören in die Außentaschen, damit nichts beschädigt wird, falls sie auslaufen sollten...

Den gesamten Bericht finden Sie kostenpflichtig im E-Paper des Fränkischen Tages webreader.fraenkischertag.de/titles/kronach/5705, Ausgabe Donnerstag, 15. Oktober 2026, Kronach, Seite 7.

 

Alle Nachrichten

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.