Sprungziele

Hier wurde mehr als 100 Jahre lang Bier gebraut (Neue Presse, Christian Kreuzer)

  • Ludwigsstadt
ein Tor aus Holz zwischen zwei Häusern zeigt den Eingang zu einem Betriebsgelände. Auf dem Dach des Tores steht "Jahns Bräu".
©Archiv Neue Presse 15 000 Quadratmeter umfasste das Grundstück der Brauerei, die einst markant das Ortsbild prägte. Foto: NP-Archiv

Hier wurde mehr als 100 Jahre lang Bier gebraut (Neue Presse, Christian Kreuzer)

Die Ludwigsstadter Jahns-Bräu ist seit 2011 Geschichte. Hinterlassen hat das Unternehmen der Stadt eine Brache, für das es zuletzt große Pläne gab. Doch auch diese scheiterten. Und nun?

LUDWIGSSTADT. Am 30. September 2011 war endgültig Schluss. Die letzten acht Angestellten der Jahns-Bräu verloren ihren Arbeitsplatz. Den Kunden wurde noch bis Jahresende ermöglicht, ihr Leergut abzugeben. Restbestände wurden abverkauft. Dann war das letzte Kapitel in der Firmengeschichte der einst so stolzen Christoph Jahns Erben Brauerei GmbH geschrieben. Diesmal wirklich.

Rund ein Jahr zuvor hatte es schon einmal so ausgesehen, als gäbe es keine Rettung. Da musste die Jahns-Bräu in die Insolvenz. Nicht, weil die rund 80 000 Hektoliter des pro Jahr in Ludwigsstadt gebrauten Bieres nicht mehr gekauft worden wären. Vielmehr machte ein hoher Kapitaldienst, ausgelöst durch hohe Investitionen in der Vergangenheit, dem Unternehmen zu schaffen. Geschäftsführer Helmut Vetter bemühte sich um einen Überbrückungskredit und sprach mit den Gläubigern. Am Ende jedoch konnte er die Löhne und Gehälter seiner Leute nicht mehr bezahlen...

Den gesamten Bericht finden Sie kostenpflichtig im E-Paper der Neuen Presse zeitung.np-coburg.de/index.html, Ausgabe Freitag, 5. Juli 2024, Kronach, Seite 13.

Alle Nachrichten

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.