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Neue Presse: Die Firma mit der besonderen Würze (Christian Kreuzer)

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Ein großes Fabrikgebäude aus roten Ziegeln. Rundherum Wald, Wiesen und einzelne Autos. Das Foto ist aus dem Jahr 1985.
©Wela So sah das Ludwigsstadter Wela-Werk in den 1980er-Jahren aus. Mittlerweile wurde der Standort erweitert. Doch das markante Gebäude steht heute noch. Foto: Wela

Neue Presse: Die Firma mit der besonderen Würze (Christian Kreuzer)

Das Ludwigsstadter Unternehmen Wela feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Bekannt ist es vor allem für Tütensuppen. Sein Alleinstellungsmerkmal aber ist ein anderes Produkt.

LUDWIGSSTADT. Wer aus südlicher Richtung nach Ludwigsstadt reinfährt, kann das Gebäude eigentlich kaum übersehen. Der markante Klinker-Bau der Firma Wela, der über die Jahrzehnte hinweg einige Anbauten erhalten hat, prägt das Ortsbild – und steht gleichzeitig für eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. Die „Wela-Trognitz Fritz Busch GmbH & Co. KG“, wie das Unternehmen in voller Länge heißt, trägt den Namen des Firmengründers Fritz Busch in der Firmierung. Im Jahr 1925 hat Busch das Unternehmen in Hamburg aus der Taufe gehoben. Der Lebensmittelhersteller feiert in diesem Jahr also sein 100. Jubiläum.

In Ludwigsstadt selbst wird noch nicht ganz so lange produziert.
Der Standort wurde 1948 gegründet. Dafür ist das nördliche Franken im Laufe der Jahre zum Zentrum der Wela-Welt geworden. Das Suppenherz, wie es die Firma ganz offiziell nennt, schlägt in Ludwigsstadt. Im schleswigholsteinischen Kaltenkirchen werden zudem Süßspeisen hergestellt. Und das soll auch so bleiben. „Wir stehen zu unseren Standorten“, betont Geschäftsführer Wolfgang Vetter. 130 der insgesamt rund 180 Angestellten sind in „Ludscht“ beschäftigt...

Den gesamten Bericht finden Sie kostenpflichtig im E-Paper der Neuen Presse zeitung.np-coburg.de, Ausgabe Kronach, Samstag, 31. Mai 2025, Seite 15.

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