Sprungziele

Neue Presse: Übernachten unter freiem Himmel

  • Ludwigsstadt
  • Ebersdorf
  • Steinbach an der Haide
  • Lauenstein
  • Ottendorf
  • Lauenhain
Eine Stück von einem Zelt aus dem Füße mit Wanderschuhen herausschauen. Das Zelt steht auf einer grünen Wiese. Im Hintergrund ist ein weiteres Zelt zu sehen.
©Frankenwald Tourismus Maximal vier Zelte pro Nacht dürfen auf den Trekkingplätzen stehen. Foto: Frankenwald-Tourismus

Neue Presse: Übernachten unter freiem Himmel

Jetzt können wieder Plätze in einem der acht Trekking-Camps im Frankenwald gebucht werden. Für ein Natur-Erlebnis der besonderen Art.

KRONACH. Die strahlende Frühlingssonne der vergangenen Tage weckt nach und nach Mensch und Natur aus dem Wintergrau und zieht viele Wanderer und Naturbegeisterte nach draußen. Seit 1. April können Trekking-Urlauber wieder im Frankenwald unter freiem Himmel übernachten und sich einen Platz in einem der acht Trekking-Camps sichern.

Die Trekkingplätze sind im Wald versteckte Oasen für maximal vier Zelte mit Feuerstelle und Outdoortoilette. Man darf nur eine Nacht bleiben, hat dann aber die Möglichkeit, zum nächsten Platz zu wandern, um dort stillen Genuss zu erleben. Buchungen und Reservierungen sind nun wieder möglich. Und schnell sein lohnt sich, denn die Trekkingplätze „Kobach“ in der Nähe des Rennsteigs, „Rehwiese“ auf einer idyllischen Waldlichtung bei Geroldsgrün, „Döbraberg“ am höchsten Berg der Region bei Schwarzenbach am Wald, „Thüringer Warte“ oberhalb der Burg Lauenstein bei Ludwigsstadt, „Leitschtal“ in Steinwiesen, „Am Knock“ bei Presseck, „Alter Steinbruch Hermesgrün“ und neu „Pressiger Berg“ bei Pressig mit Trapperhütte sind an begehrten Terminen oft rasch ausgebucht. Die Kosten pro Zelt oder in der Trapperhütte pro Übernachtung liegen bei 15 Euro.

Haben Interessenten erst einmal einen Platz ergattert, so steht dem Natur-Erlebnis mit Fuchs und Hase im Wald nichts mehr im Wege, denn alle Plätze liegen in der Nähe von Wanderwegen und sind untereinander vernetzt. So gelangen Wanderer zum Beispiel vom Trekkingplatz „Leitschtal“ über Nurn, die Ködeltalsperre, Mauthaus, Hahnenkamm nach 14 Kilometern und gemütlichen vier bis fünf Stunden zum Trekkingplatz „Rehwiese“. Und von dort nach einer weiteren Nacht unterm Sternenhimmel über die Schnaid, Gottsmannsgrün, die Rauschenhammermühle und die Bischofsmühle zum Trekkingplatz „Döbraberg“. Diese Tour ist 22 Kilometer lang und dauert etwa sechs Stunden. Trekkingplatz-Buchungen können ausschließlich online unter www.frankenwaldtourismus.de/trekking vorgenommen werden. Dort finden sich auch Tipps für mehrtägige Touren zum Download.

Alle Nachrichten

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.