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Neue Presse: Wo aus Kakaobohnen feinste Schokolade wird

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Drei Frauen stehen zusammen. Sie tragen rote Poloshirts, rote Schürzen und schwarze Hauben. Eine von ihnen hält eine Schüssel mit Kakaobohnen, eine weitere hält eine Kunststoffform mit einer Schokolade in der Hand. Die drei Frauen schauen auf diese Schokolade und lächeln.
©Confiserie Lauenstein In Lauenstein kann man live erleben, wie aus Kakaobohnen feinste Schokolade hergestellt wird. Fotos: Confiserie Lauenstein

Neue Presse: Wo aus Kakaobohnen feinste Schokolade wird

In der Fischbachsmühle hat die Gläserne Manufaktur der Confiserie Lauenstein nach einem Umbau neu eröffnet. Damit einher geht ein vollkommen neues Erlebniskonzept.

Lauenstein. Die Confiserie Lauenstein hat ihre Gläserne Manufaktur in der Fischbachsmühle nach einem längeren Umbau wiedereröffnet. Das teilt das Unternehmen in einer Presseerklärung mit.

Herzstück der Neugestaltung ist demnach die sogenannte Bean-to-Bar-Produktion, die „erstmals in Oberfranken Schokolade ‚von der Bohne bis zur Tafel’ erlebbar macht“, wie die Confiserie erklärt. Besucherinnen und Besucher können zukünftig live verfolgen, wie aus ausgewählten Kakaobohnen edle Schokoladen entstehen – vom Rösten über das Conchieren bis hin zur handwerklichen Veredelung. Geschäftsführer

Thomas Luger betont: „Mit der neu gestalteten Gläsernen Manufaktur haben wir einen Ort geschaffen, an dem unsere Gäste die Faszination Schokolade hautnah erleben können. Hier verbinden wir unsere handwerkliche Tradition mit modernster Technik und machen sichtbar, was uns ausmacht: Leidenschaft, Qualität und Liebe zum Detail.“

Geschäftsführer Maximilian Kaub ergänzt: „Bean to Bar ist für uns mehr als eine neue Produktionsweise. Es ist ein klares Bekenntnis  zu Ursprung, Transparenz und Genusskultur. Mit unserer neuen Produktion und den ersten fünf Bean-to-Bar-Sorten geben wir Schokolade einen neuen Stellenwert: puristisch, individuell und bewusst.“

Pünktlich zur Wiedereröffnung wurden die fünf ersten Bean-to-Bar-Sorten vorgestellt, die ab sofort exklusiv im Werksverkauf erhältlich sind. Der Online-Verkauf startet 2026, wenn das Sortiment auf zwölf Sorten erweitert wird. Jede Sorte erzählt ihre eigene Geschichte – von den fruchtigen Noten des mexikanischen Selva Tabasqueño bis hin zur milden Eleganz des nicaraguanischen O’Payo. Weiterhin einen festen Platz in der Fischbachsmühle haben die längste Pralinentheke Oberfrankens sowie der legendäre Schokoladenbrunnen.

Die neue Bean-to-bar Manufaktur wird im Rahmen des EFRE-Programms des Freistaates Bayern und der Europäischen Union kofinanziert.

 

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